1. SKK Gut Holz Zeil e.V.
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Entäuschender Saisonauftakt!!!

Zum Saisonstart in der Bayernligasaison 2007/08 hatten die Gut Holzler den Aufsteiger aus Stephansposching zu Gast. Man ging mit hohen Erwartungen ins Spiel doch am Schluss war man schwer enttäuscht.

Bereits zu Beginn der Partie geriet man stark ins Hintertreffen, da Holger Jahn und Gerhard Fritsch mit ihren Gegnern nicht mithalten konnten. Jahn, der noch von einer Erkältung geschwächt war, fand nie zu seinem Spiel und blieb bei indiskutablen 842 Holz stehen, und musste seinem Kontrahenten Schöfer (911) bereits 69 holz abgeben. Auch Fritsch (886) erging es gegen Sagstetter, der 943 Holz erzielte nicht besser und somit gab man dem Mittelpaar 126 Miese mit.

Nun lag es an den beiden Neuzugängen Olaf Pfaller und Marcus Werner, die Aufholjagd zu starten. Olaf begann mit 225 noch recht verhalten, kam dann über 247, 248 und 252 Holz auf sehr gute 972 Holz (Abr. 363) und nahm seinen Gegner Stumbeck, der 904 erreichte, 68 Punkte ab. Werner, der in den Vorbereitungsspielen überzeugte, hatte es mit Kagermeier zu tun. Marcus begann sehr gut mit 234 Holz, fand dann aber im weiteren Verlauf nicht mehr so richtig ins Spiel und blieb ebenfalls bei 886 Holz stehen. Kagermeier erzielte gute 946 und somit reduzierte sich der Abstand nur um 8 Kegel auf 118 Holz.

Es hatten nun Stephan Singer und Patrick Löhr die schwere Aufgabe, vielleicht doch noch die drohende Niederlage abzuwenden. Singer hatte es mit Rohrmeier und Löhr mit Vogl zu tun.

Stephan erzielte auf den ersten hundert Wurf 461 LP, aber sein Gegner hielt mit 453 dagegen .Bei Stephan riss plötzlich der Faden und erreichte insgesamt nur 887 Holz, was sein Gegner Rohrmeier ausnutzte und mit 925 Holz an ihn vorbeizog. Was machte Patrick in der Zwischenzeit? Er hatte mit Vogl auf den ersten 100 Wurf einen starken Gegner mit 494 Holz und nur über eine Glanzleistung im Abräumen mit 205 hielt er ihn mit genau 500 Holz in Schach. Auf diesem hohen Level spielte er weiter und kam über 250, 250, 242 und 261 Holz auf überragende 1003 Holz und verfehlte seine Bestleistung, die er im letztjährigen Saisonspiel mit 1004 errang, gleich im ersten Spiel der neuen Saison nur knapp. Überzeugend war auch sein Abräumspiel mit 376 Holz. Er nahm Vogl somit 105 Kegel ab, aber dies langte nur aus, den Rückstand auf 51 Holz zu reduzieren und somit war die Niederlage mit 5476 – 5527 besiegelt. Abräumen 1898 – 1835, Fehler 17 - 31

Gesamt gesehen war die Niederlage verdient, da die Stephansposchinger eine geschlossene Mannschaftsleistung boten. Nun muss man das Spiel schnell abhaken und nach vorne schauen. Nächstes Wochenende bestreitet man ein Auswärtsspiel in Kipfenberg, wo man wieder in die Erfolgsspur finden könnte.




Unglaubliche Aufholjagd nicht belohnt!

Am dritten Spieltag empfing die Bayernligamannschaft von Gut Holz den aktuellen Tabellenführer von der Viktoria Fürth. Im Vorfeld hatte man sich wenig Chancen ausgerechnet, da die Gäste zur Zeit überragend spielen. Doch wie so oft kommt es manchmal anders als man vorher denkt.

Zu Beginn schickten die Zeiler Holger Jahn und Gerhard Fritsch ins Rennen. Sie bekamen es mit dem Spitzenspieler Schobert und Bauer zu tun.

Holger zeigt sich, gegenüber den vorherigen Spielen, verbessert und erzielte gute 915 Holz. Sein Gegner Schobert schraubte sich konstant auf 975 Kegel hoch und nahm Holger somit 60 Kegel ab.

Was machte Gerhard? Im Spiel in die Vollen zeigte er eine ordentliche Leistung, doch im Abräumen verhinderten seine vielen Fehler ein besseres Ergebnis. So blieb Gerhard bei 877 stehen. Sein Kontrahent Bauer spielte sich konstant auf gute 929 Kegel nach oben. Damit standen nach dem Startpaar 112 Holz „schlechte“ auf Seiten der Zeiler Bayernligakegler.

Jetzt betraten Olaf Pfaller und erstmals nach seiner schweren Verletzung Georg Schropp die Bahnen. Ihnen gegenüber waren Wiegel und Schnetz. Olaf spielte gute 627 in die Vollen, fand jedoch im Abräumen nie ins Spiel und blieb hier bei 258 Holz hängen, somit standen am Ende 885 Holz auf der Anzeigetafel. Sein Gegner Wiegel erzielte fehlerfreie 933 Holz und knüpfte Olaf somit 48 Kegel ab. Georg begann stark mit 240, blieb dann jedoch im zweiten Durchgang bei mageren 194 Kegel stehen. Am Ende kämpfe er sich auf 895 Holz, was jedoch sein Gegner Schetz eiskalt ausnutze. Schnetz begann verhalten, steigerte sich dann aber immer weiter und erzielte gute 941 Kegel. Nach 4 Startern lag man nun mit 206 Kegeln im Rückstand.

Das Spiel war somit „gelaufen“. Jetzt blieb Marcus Werner und Patrick Löhr nur noch die Aufgabe „Schadensbegrenzung“ zu betreiben. Marcus begann vielversprechend mit 163 in die Vollen. Im Abräumen hingegen mühte er sich dann auf 226 Kegel. Er kämpfte weiter und erzielte 905 Kegel. Sein Kontrahent Wölfing blieb bei schwachen 835 Holz hängen. Wie lief es bei Patrick?

Er begann furios mit 178 in die Vollen. Er beendete diesen Durchgang mit 265 Holz, wobei es lange Zeit nach mehr aussah, da nach 31 Wurf schon 214 auf der Anzeige standen. Sein Gegner Maier kam nie richtig ins Spiel. So hatte man nach 150 Wurf schon 116 Holz aufgeholt, jedoch blieben noch 90 Holz übrig.

Im Schlussdurchgang holte man Holz um Holz auf, sodass es am Ende noch richtig Spannend werden sollte. Patrick erzielte 243 und Marcus 232 Kegel. Bei Patrick leuchteten am Ende starke 984 Kegel auf. Dies reichte leider erneut nicht zum Gewinn der 2 Punkte. Man verlor das Spiel letztendlich mit knappen 12 Kegeln.

Somit bleibt der Mannschaft nur, die Köpfe jetzt nicht hängen zu lassen und kontinuierlich weiter an sich zu Arbeiten, um schon bald die ersten beiden Punkte in der diesjährigen Bayernligasaison zu „holen“.

Endergebnis: 5461 – 5473; Abräumen: 1794 – 1852; Fehler: 28 – 17




Endlich der erste Sieg!!!

Nach einer Reihe von unglücklich verlorenen Spielen mussten die Kegler von Gut Holz Zeil zum schweren Auswärtsspiel nach Landshut reisen. Man hoffte dort, die ersten Punkte einzufahren, aber die Erwartungen waren nicht sehr hoch.

Zu Beginn der Partie betraten diesmal Holger Jahn und Olaf  Pfaller die Bahnen. Holger spielte  konstant seine Bahnen herunter, wobei ihn die letzte nicht ganz so gelang. Er erzielte 919 Holz und nahm der Kombination Attenberger/Vogt (882 Holz) somit 37 Kegel ab. Olaf hatte es mit Klingl zu tun. Dieser begann stark mit 488 Holz auf den ersten 100 Wurf, aber Olaf zeigte diesmal sein ganzes Können. Über 257 und 258 hatte er bereits 515 Holz zu Buche stehen, darauf lies er noch mal 250 Holz folgen und war auf den besten Weg zum 1000er. Ein kurzer Durchhänger verhinderte diesen auf den letzten 50 Wurf, aber er ereichte trotzdem sehr starke 990 Holz. Sein Gegner Klingl erspilte sich 942 Holz, und somit hatte die Startpaarung, zum ersten Mal in dieser Saison, eine Führung von 85 Holz der Mittelpaarung mitgegeben.

Als nächstes folgten nun Georg Schropp und Marcus Werner. Ihnen gegenüber standen Peric und Wittmann. Georg hatte dieses mal ein starkes Spiel in die Vollen, aber auf Abräumen machte er die gute Grundlage zunichte. Er erzielte 874 Holz, was aber auslangte, um den mit sich immer wieder haderten Peric (852 Holz), auf Distanz zu halten und somit weitere wichtige 22 Holz zu schreiben. Marcus hatte es mit Wittmann zu tun. Wittmann hatte einen schwachen ersten Durchgang, steigerte sich dann aber enorm und erreichte 957 Holz. Marcus fand gut in sein Spiel,  kämpfte verbissen um jeden Kegel und kam über ein  konstant gutes Spiel auf  fehlerfreie 929 Holz. Insgesamt gab man nur sechs Holz ab und übergab dem Schlusspaar 79 Holz.

Ein beruhigender Vorsprung war dies nicht, denn nun gingen auf Landshuter Seite die stärksten Spieler, nämlich die Hoffmann Brüder Armin und Robert, die Bahnen. Auf Zeiler Seite betraten Singer Stephan und der in überragender Form befindliche Patrick Löhr die Anlage. Hoffmann A. begann sein Spiel furios. Nach 188 Holz in den Vollen erzielte er einen neuen Bahnrekord auf Bahn 1 mit 284 Kegel und nach den ersten gespielten 50 Wurf waren schon über 30 Holz vom Vorsprung weg. Dann zeigte Patrick sein Können. Nach 247 Holz im ersten Durchgang folgten starke 264 Holz und somit hatte er 511 Holz auf der Anzeige stehen, was aber noch wichtiger war, dass er zu Hoffmann A. aufschloss. Währenddessen gaben sich Stephan und Hoffmann R. nicht viel und somit hatte man nach 100 Wurf den Vorsprung in etwa gehalten. Vor dem letzten Abräumen betrug der Vorsprung 55 Holz, als man doch wieder auf Zeiler Seite begann um den möglichen Sieg zu bangen, denn Robert Hoffmann begann sein Abräumen mit vier Neunern hintereinander und der Vorsprung schmolz dahin, doch beide Zeiler behielten die Nerven und hielten zum richtigen Zeitpunkt dagegen und brachten den ersten Sieg nach hause. Hoffmann A. erreichte sehr starke 994 Holz und sein Bruder Robert ebenfalls starke 965 Holz. Stephan kam über vier gleichmäßige Durchgänge mit fehlerfreien Spiel auf Räumen zu guten 931 Kegel. Patrick spielte auf hohen Niveau weiter und kam über ebenfalls fehlerfreie 369 im Abräumen auf seinen zweiten 1000er in dieser Saison, nämlich 1001 Holz.

Ergebnis 5592 – 5644, Abräumen 1948 – 1963, Fehler 23 – 12




Klare Niederlage in Schweinfurt

Am 5. Spieltag in der Bayernliga kam es zum Unterfrankenderby ESV Schweinfurt gegen Gut Holz Zeil. Man hoffte, an die gute Leistung der vergangenen Woche anknüpfen zu können, was auch gelang, aber die ESV`ler waren dazu einfach zu stark.

In der Startpaarung betraten wiederum Holger Jahn und Olaf Pfaller die Bahnen, die Schweinfurter schickten Andreas Ruhl und Gerald Müller ins Rennen. Die ersten hundert Wurf gingen gut für die Zeiler los, da Olaf 512 Holz und Holger  465 Holz hatten und somit jeder Holz schrieb. Während Olaf auf sehr hohem Niveau weiterspielte und am Ende bei ihm überragende 1024 Holz (261,250,249,263) auf der Anzeige glänzte, wobei er fehlerfreie 380 Holz abräumte, riß bei Holger der Faden völlig und er wurde von Ruhl regelrecht zerlegt. Ruhl erreichte auf den zweiten Hundert 542 Holz und auch Müller erzielte in der zweiten Serie 500 Holz. Holger blieb bei schwachen 879 Holz hängen, Ruhl erreichte starke 996 und Müller sehr gute 967 Holz. Somit lag man mit 70 Holz zurück.

Nun schickte man Georg Schropp und Marcus Werner auf die Anlage. Georg hatte es mit Christian Rennert und Marcus mit Markus Krug zu tun. Von Beginn an zeigten die Schweinfurter, wer Herr im Hause ist.  Krug begann mit 276 Holz (180/96) und auch Rennert kam mit 249 sehr gut aus den Startlöchern, was dazu führte, dass die beiden Zeiler schon zu Beginn einen hohen Rückstand hinterherlaufen mussten. Georg steigerte sich langsam und kam auf insgesamt 909 Holz, wobei ihm wiederum das Abräumen ein besseres Ergebnis zunichte machte, Rennert spielte indes konstant gut weiter und erreichte 979 Holz. Für Marcus (436), der dieses mal etwas glücklos agierte, kam nach hundert Wurf  Gerhard Fritsch ins Spiel. Dieser fand sofort in die Partie und erzielte 477 Holz. Aber dies langte nicht aus, um an Krug etwas heranzukommen, der sehr starke 999 Holz erzielte. Man hatte nun nach jeweils vier Startern einen Rückstand von 226 Holz.

Auf Zeiler Seite betraten nun Stephan Singer und Patrick Löhr die Bahnen, während die Schweinfurter Holger Hubert und Andreas Willacker ins Rennen schickten. Stephan spielte wie immer sein ruhiges Spiel und lieferte sich mit Hubert ein packendes Duell. Über 240, 243, 248 und 259 Holz kam er auf sehr gute 990 Holz, und nahm Hubert somit 18 Holz ab, der 972 Kegel erreichte. Patrick kam dieses mal auf das gute Ergebnis von 946 Holz, was auch ausreichte, um gegen Willacker (878 Holz) 68 Gute zu schreiben. Somit hatte man einigermaßen noch Schadensbegrenzung erreicht, und man muss den Sieg der ESV`ler neidlos anerkennen, da diese mit 5791 Kegel ein super Mannschaftsergebnis erreicht haben. Aber auch die Gut Holzler brauchen sich mit ihren 5661 Holz nicht zu verstecken.

Nun gilt es bereits, das Augenmerk auf das nächste Heimspiel in 14 Tagen zu richten, denn da hat man mit Kasendorf einen Gegner, der geschlagen werden muss, um nicht endgültig sich hinten in der Tabelle festzubeißen.




Erster Heimsieg  mit überzeugender Leistung!!!

Am 6. Spieltag kam es in der Bayernliga zum Kellerduell mit dem SKC Kasendorf. Für die Gut Holzler war es enorm wichtig, dieses Spiel zu gewinnen, um nicht den Anschluss ans Mittelfeld zu verpassen. Dementsprechend motiviert ging man die Begegnung an.

Als Startpaarung schickte man dieses mal Olaf Pfaller und Georg Schropp ins Spiel. Auf Seiten der Gäste hatte es man mit den beiden Tschechen Rudolf Podhola, den wohl stärksten Akteur bei den Kasendorfern, und David Balzer zu tun. Olaf hatte erst Mühe sein Spiel aufzuziehen was ihn dann aber immer besser gelang, denn dies war auch nötig, denn Podhola war der erwartet starke Gegner. Olaf begann mit 476 auf den ersten 100 Wurf, geriet aber leicht gegen den Tschechen ins Hintertreffen, fing ihn auf den letzten 50 Wurf noch ab und beendete die Partie mit starken 974 Holz. Podhola stand Olaf nicht viel nach und schloss mit sehr guten 966 Kegel ab. Georg hatte indes seinen Gegner Balzer im Griff, der nur auf Abräumen mit Neunerserien gefährlich war. Georg kämpfte sich nach zwischenzeitlichen kleinen Hängern auf 927 Holz, wobei sein Spiel auf Räumen verbessert war (326). Sein Kontrahent Balzer erreichte 893 Holz, und so hatte man nach der Startpaarung eine Führung von 42 Kegel.

Nun betraten Marcus Werner und Gerhard Fritsch die Anlage. Von Kasendorfer Seite her waren dies der Tscheche Jan Ambra und der Deutsche Hans-Dieter Plommer. Marcus fand sofort mit 165 holz ins Spiel, aber auf Abräumen wollte es dieses mal nicht so recht klappen und er beendete den ersten Durchgang mit 236 Holz. Dieses zog sich durch seine ganzen 200 Wurf und er schloss  mit guten 926 Holz ab, was auslangte, um gegen Ambra (865 Holz) wichtige Zähler zu schreiben. Währendessen spielte Gerhard eine ausgeglichene Partie, kämpfte um jedes Holz und kam somit auf 906 Holz. Sein Gegenspieler Plommer erreichte 884 Holz, und Gerhard konnte ebenfalls noch wichtige Holz schreiben. Nach vier Starten hatte man einen Vorsprung von 129 Holz.

Die Gäste schickten nun den Tschechen Bucko Michal und den Deutschen Müller Bernhard in die Partie. Auf Zeiler Seite waren dies Stephan Singer und Patrick Löhr. Stephan spielte wie immer sein gewohnt konstantes Spiel (ich wiederhole mich) und hatte Bucko voll im Griff. Über 241, 239, 240 und 230 Holz erzielte er starke 950 Holz und distanzierte seinen Gegner, der 874 erreichte. Patrick begann wie immer mit einem Paukenschlag. Nach 165 Holz in den Vollen räumte er 106 Kegel ab und es standen 271 Holz auf der Anzeige. Nach weiteren 50 Wurf hatte er bereits 506 Holz stehen. Mit 746 holz begann er die letzten 50 Wurf  und nach weiteren 168 Holz in die Vollen stand die Tür zu einen weiteren Tausender offen. Dies gelang Patrick auch und er schloss sein Spiel mit überragenden  1004 Holz  ab. Diese Leistung wurde auch von den vielen Zuschauern gefeiert. Der Kasendorfer Müller hatte mit seinen 894 Holz das Nachsehen.

Mit 5687 Holz erzielte man ein Ergebnis, was nicht weit vom Mannschaftsbahnrekord entfernt ist und man brachte den Gästen mit 314 Überholz eine empfindliche Niederlage bei. Nächsten Samstag gastiert man bei Goldener Kranz Durach, wo man auch schauen muss, wichtige Zähler zu holen.

Ergebnisse: Zeil 5687:5376 Kasendorf
Zeil:
Schropp 927 (601/326/3); Pfaller 974 (634/340/1)
Werner 926 (624/302/6); Fritsch 906 (601/305/5)
Singer 950 (618/332/2); Löhr 1004 (656/348/1)
Kasendorf:
Podhola 966 (621/345/1); Balzer 893 (566/327/3)
Ambra 865 (601/264/9); Plommer 884 (581/303/4)
Bucko 874 (587/287/7); Müller 894 (605/289/7)

 


Verdienter Sieg in Durach

Am 7. Spieltag musste man die weite Fahrt zum Goldenen Kranz Durach antreten. Diese befinden auf den letzten Tabellenplatz, aber man war von ihrer guten Heimleistung gegen Fürth gewarnt.

In der Startformation gingen wie in den vorangegangenen Spielen Olaf Pfaller und Georg Schropp auf die Bahn. Ihnen gegenüber standen Ewald Heinle und Thomas Niesner. Beide Zeiler spielten auf den ersten hundert Wurf groß auf. Olaf hatte 507 Holz und Georg 494 Holz auf der Anzeige stehen. Beide spielten dann noch gut weiter (244 und 240Holz), aber auf den jeweils letzten 50 Kugeln verhinderten zwei schwächere Ergebnisse doch den ganz „großen Wurf“. Olaf kam auf sehr gute 982 Holz und auch Georg konnte mit seinen 951 Holz sehr zufrieden sein. Heinle mit 895 und Niesner mit 914Holz hatten dem nicht viel entgegen zu stellen und so lag man bereits mit 124 Holz in Front und die Weichen waren damit auf Sieg gestellt.

Als Mittelpaar schickte man nun wieder Marcus Werner und Gerhard Fritsch auf die Bahnen, die es mit den beiden Durachern Thomas Dreyer und Michael Bühler zu tun hatten. Marcus hatte erst leichte Probleme ins Spiel zu finden, kam dann aber besser zu recht und auf den dritten fünfzig Wurf distanzierte er mit 259 Holz seinen Gegner, der bis dahin mithalten konnte. Über sein gutes Spiel in den Vollen kam Marcus auf 929 Holz und nahm Dreyer(887 Holz) weitere 42 Holz ab. Bei Gerhard lief es dieses mal nicht so gut. Er begann mit 228 Holz, zwischenzeitlich lief aber dann nicht mehr viel und so kämpfte er sich noch auf 873 Holz. So musste Gerhard seinen Gegenspieler Bühler, der 900 Holz erreichte 27 Holz abgeben. Man gab dem Schlusspaar damit 139 Gute mit.

Die Schlussformation bildeten wie immer Stephan Singer und Patrick Löhr. Die Duracher schickte Andreas Zammataro und Franz Köppl ins Rennen. Stephan spielte so, wie es man in den letzten Partien gewohnt ist. Konstant gut und im dritten Durchgang zeigte er mit 264 sein ganzes Können. Er schloss seine Partie mit sehr guten 962 Holz ab und hatte somit den besten Duracher Zammataro im Griff, der 929 Holz erzielte. Patrick hatte dieses mal nicht seinen besten Tag und mühte sich recht schwer, besonders auf das Vollenspiel. Er stand kurz vor der Auswechslung nach 90 Wurf, riss sich aber dann zusammen und erkämpfte 901 Holz. Sein gegenüber Köppl erreichte 907 Holz. Somit war der Sieg mit 5598 – 5432 unter Dach und Fach und man konnte zufrieden die Heimreise aus dem winterlichen Allgäu antreten.

Am kommenden Samstag empfängt man den starken Aufsteiger aus Geldersheim  zum Unterfrankenderby. Dies wird keine leichte Partie für die „Gut Holzler“, aber mit einem Sieg könnte man ein ausgeglichenes Punktekonto schaffen.

Ergebnisse: Durach 5432:5598 Zeil
Durach:
Heinle 895 (597/298/7); Niesner 914 (595/319/7)
Dreyer 887 (605/282/5); Bühler 900 (576/324/4)
Zammataro 929 (627/302/4); Köppl 907 (620/287/6)
Zeil:
Pfaller 982 (651/331/1); Schropp 951 (641/310/2)
Werner 929 (632/297/1); Fritsch 873 (598/275/4)
Singer 962 (638/324/5): Löhr 901 (575/326/4)



Und wieder eine unnötige Heimpleite!!!

Am vergangenen Spieltag kam es auf der Zeiler Kegelanlage zum Unterfrankenderby zwischen Gut Holz Zeil  und Blau Weiß Geldersheim. Im Vorfeld ging man von einer spannenden Partie aus, was sich auch zu ungunsten der Zeiler bewahrheitete.

Zu Beginn des Spiels schickte man auf  Zeiler Seite Olaf Pfaller und Georg Schropp ins Rennen. Sie hatten es mit Michael Prowald und Bernd Schwarz zu tun. Beide Gut Holzler verschliefen ihre ersten Hundert Wurf und so lag man zu diesem Zeitpunkt schon mit achtzig Kegeln in Rückstand, da ihre Gegner souverän aufspielten. Olaf lies es anschließend noch mal mit 508 Holz krachen und auch Georg erzielte mit 462 ein gutes Ergebnis. Doch dies langte leider nicht aus, um den Rückstand zu verkürzen, da Prowald und Schwarz ihr Spiel durchzogen und mit 971 Holz und 938 Holz abschlossen. Olaf erreichte noch 943 und Georg 892 Holz, was zu einen Rückstand von 74 Kegeln führte.

Nun betraten nach längerer Pause Holger Jahn und wie gewohnt Marcus Werner die Bahnen. Von Seiten der Gäste waren dies Jürgen Kümmel und Stefan Mai. Holger fand gleich gut in sein Spiel und ließ sich auch nicht durch die Spielart seines Gegners Kümmel aus der Ruhe bringen. Über 238, 241, 244 und 254 kam er auf das Tagesbestergebnis von 977 Holz. Damit nahm er seinen Gegner, der 939 erreichte und dabei auf den dritten 50 Wurf mit 264 glänzte, wichtige 38 Holz ab. Marcus hatte erst ein wenig Probleme ins Spiel zu finden und sein Kontrahent Mai St. war ihn immer ein paar Holz voraus. Aber Marcus kämpfte um jedes Holz und rang Mai St. mit 927 zu 918 Holz noch einige Zähler ab. Somit war der Vorsprung der Geldersheimer auf 27 Holz geschrumpft und die Bühne für ein spannendes Finale bereitet.

Jetzt lag es an Stephan Singer und Patrick Löhr das Spiel gegen Ludwig Mai und den Ex-Zeiler Christoph Müller noch umzubiegen. Stephan merkte man an, dass er gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe war, aber er kämpfte vorbildlich und erzielte 910 Holz. So nahm er Mai L. 28 Holz ab, der 882 Holz erzielte. Patrick indes kam überhaupt nicht in seinen Rhythmus und nach der ersten Bahn hatte er magere 208 stehen. Er steigerte sich zwar, aber unnötige Fehler im Abräumen warfen ihn immer wieder zurück. Patrick erreichte 887 Holz und verlor so gegen Müller, der auf insgesamt 916 Kegel kam, 29 Holz. Somit war eine weitere Heimniederlage der Kategorie „völlig unnötig“ mit 5536 – 5564 besiegelt.

Am 01. Dezember steht man in Metzdorf/Kulmbach vor einer schweren Auswärtspartie, wo es nicht so einfach sein wird Punkte mitzunehmen. Ein „Danke“ nochmals an die zahlreichen Fans für die Unterstützung!!!   


Ergebnisse: Zeil 5536:5564 Geldersheim
Zeil:
Pfaller 943 (599/344/1); Schropp 892 (594/298/4)
Jahn 977 (624/353/4);Werner 927 (609/318/1)
Singer 910 (584/326/1); Löhr 887 (589/298/9)
Geldersheim:
Prowald (642/329/6); Schwarz (610/328/3)
Kümmel 939 (619/320/5); Mai S. (587/331/5)
Mai L. 882 (592/290/4); Müller 916 (600/316/3)




Und wieder ein Auswärtssieg!

Am vergangenen Samstag, dem 9. Spieltag der Bayernliga, war man zu Gast beim SKC Metzdorf/Kulmbach. Man war sich bewusst, ein schweres Spiel vor sich zu haben, denn die Metzdorfer hatten daheim noch kein Spiel verloren und als einziger dem Tabellenführer Victoria Fürth eine Niederlage beigebracht.

Zu Beginn des Spiels betraten dieses mal Olaf Pfaller und Marcus Werner die Bahnen. Ihnen gegenüber hatte man den wohl Besten Metzdorfer, nämlich Richard Haberstumpf , und Mario Kornatz entgegen gestellt. Olaf begann furios und machte mit 499 Holz auf, während Marcus beim Spiel in die Vollen überzeugte, aber ein besseres Ergebnis durch sein nicht ausgeglichenen Abräumspiel verhinderte. Olaf hielt sein Niveau und erreichte das Tagesbestergebnis mit 971 Kegel und auch Marcus konnte mit seinen 902 Holz einigermaßen zufrieden sein. Haberstumpf erzielte 961 Holz und Kornatz blieb bei 874 Holz hängen, so dass man der Mittelpaarung einen Vorsprung von 38 Holz mitgab.

Als nächstes folgten nun Holger Jahn und Georg Schropp. Sie hatten es mit Schimmel und Hans Dippold zu tun. Holger hatte wie so häufig in letzter Zeit so seine Probleme in den Vollen und kam auch deswegen nur auf 892 Kegel, was aber auslangte, um gegen Schimmel(877 Holz), 15 Gute zu schreiben. Auf den Nebenbahnen beharkten sich derweilen die beiden Ex-Staffelsteiner Georg und Dippold. Auf den dritten Durchgang nutzte Dippold eine kleine Schwächephase von Geo, um sich dann von diesem ein wenig abzusetzen. Dippold erzielte das Metzdorfer Bestergbnis mit 967 Holz, aber Georg hielt mit guten 941 Holz dagegen. Somit übergab man der Schlusspaarung  ein Plus von 27 Holz.

Stephan Singer und Patrick Löhr hatten nun die Aufgabe, den Vorsprung ins Ziel zu retten.

Die Gastgeber schickten Stahl und Reiers auf die Anlage. Stephan hatte erst Mühe, dieses mal in sein Spiel zu finden, behielt aber die Ruhe und steigerte sich immer mehr, so dass er dann 914 Holz erspielte. Sein Kontrahent Reiers erzielte 889 Holz und Stephan machte dadurch weitere wichtige Zähler gut. Patrick, der zur Zeit nicht so in Form ist, spielte auf den ersten Durchgang so wie man ihn kennt (235 Holz), konnte aber im weiteren Verlauf den Level nicht halten und kam auf 865 Holz. Die Kombination Stahl/Schneider erreichte 861 Holz und somit war ein weiterer Auswärtssieg unter Dach und Fach.

Endergebnis:   5419 : 5485

Am Samstag den 08.Dezember empfängt man die „Brucker“ aus Erlangen, die wieder durch ihren Heimkehrer aus Staffelstein, Heiko Gumbrecht, verstärkt sind. Man darf sich wohl wieder einmal auf ein spannendes Heimspiel gegen den Tabellen-Vierten einstellen. Ist zwar schön für die Zuschauer, aber schlecht für die Nerven der Spieler. In diesem Sinne….

GUT HOLZ!!!




Auch im neuen Jahr das gleiche Spiel!!!

Zum Rückrundenauftakt der Saison 07/08 fuhr man ins niederbayerische Stephansposching.

Man hatte wiederum ein schweres Spiel vor sich, da den Gastgebern auf eigener Bahn schlecht beizukommen ist. Doch man ging zuversichtlich an die Aufgabe heran.

In der Startpaarung agierten  Georg Schropp und Olaf Pfaller. Georg fand gleich in sein Spiel und hatte nach 487 Holz auf den ersten hundert Wurf stehen, währenddessen Olaf nicht so auf der Bahn 4 zurechtkam. Olaf steigerte sich wie gewohnt aber immer mehr und so erreichte er nach sehr guten Vollenspiel starke 955 Kegel und machte gegen Sagstetter Franz (936 Holz) einige Zähler gut. Georg konnte leider nicht mehr das Niveau der ersten Hälfte seines Spiels halten und kam so auf das Ergebnis von 911 Holz, wobei er gegen Schöfer Alois, der 912 Holz erzielte, noch ein Holz abgab. Für das Mittelpaar hatte man einen knappen Vorsprung von 18 Holz heraus gearbeitet.

Nun schickte man Holger Jahn und endlich wieder einmal Marcus Werner ins Rennen.

Holger hatte wie immer so seine Probleme ins Vollenspiel, aber durch sein dieses mal hervorragendes Abräumspiel mit 364 Holz kam er auf das Zeiler Tagesbestergebnis von 956 Holz. Damit nahm er seinen Kontrahenten Stumbeck Gotthard, 902 Holz, wichtige Zähler ab.

Marcus hatte am Anfang so seine Probleme, aber wie immer kämpferisch ein Vorbild, steigerte er sich, wurde sicherer und erreichte gute 931 Holz. Er gab gegen Kagermeier Günther, der 939 Holz erspielte, acht Kegel ab. Dem Schlusspaar gab man einen Vorsprung von 64 Holz mit.

Stephan Singer und Patrick Löhr hatten nun die schwere Aufgabe gegen die stärksten „Poschinger“, nämlich Rohrmeier Andreas und Vogl Wolfgang, den Vorsprung ins Ziel zu retten. Patrick hatte in seinem Spiel Licht und Schatten, nach einem schwachen folgte ein guter Durchgang. Er kam auf 882 Holz was Vogl ausnutzte, um mit 971 Holz gegen ihn das Tagesbestergebnis zu erzielen. Stephan begann stark und hielt seine Mannschaft noch im Rennen um den Sieg, doch dann folgten nicht zwei gelungene Durchgänge. Stephan erreichte 922 Holz, aber auch er hatte gegen Rohrmeier mit 933 Holz das Nachsehen. Somit war die Begegnung mit 5593 – 5557 Holz verloren. Es war ein schwacher Trost nach Aussage einiger Poschinger, wenn die Bahn in Normalzustand gewesen wäre, dass dann die Zeiler als Sieger nach Hause gefahren wären.

Nichts desto trotz muss man nach vorne schauen, um am kommenden Samstag endlich ein Heimspiel mal für sich zu entscheiden. Zu Gast hat man den KRC Kipfenberg. Die Mannschaft würde sich um zahlreiche Unterstützung der Fans freuen und hofft, ihnen einen guten Start ins neue Jahr zu zeigen.





Glücklicher Heimsieg!!!

Zum ersten Heimspiel im Jahr 2008 hatte man den KRC Kipfenberg zu Gast. Dieses Spiel sollte man gewinnen, um den Anschluss ans Mittelfeld nicht zu verpassen.

Die Startpaarung änderte sich gegenüber den Spielen zuvor, indem man Holger Jahn und Patrick Löhr ins Rennen schickte. Bei Holger setzt sich sein Aufwärtstrend weiter fort und über konstante 238, 235, 231 und 236 Holz kam er auf das Zeiler Tagesbest-

ergebnis von 940 Holz. Somit nahm er seinen Gegner Kerschenlohr, der 807 erreichte, 133 Holz ab. Bei Patrick ist im Wettkampf zur Zeit der Wurm drin, denn er kann seine gute Trainingsleistung nicht umsetzen und so blieb er bei mageren 820 Holz hängen, was Guggenmoos ausnutzte, um mit 890 Holz Patrick 70 Kegel abzunehmen. Das Mittelpaar ging mit 63 Plus auf die Bahn.

Dieses bildeten Gerhard Fritsch und Georg Schropp. Gerhard fand zu keiner Zeit ins Spiel und wurde nach 100 Wurf mit 398 Holz gegen Marcus Hartmann ausgewechselt. Sein Kontrahent Meir hatte zu diesem Zeitpunkt 419 Holz. Meir drehte dann auf, spielte dann 486 Holz und kam auf 905 Kegel, aber Marcus hielt voll dagegen mit starken 488 Holz. Das Duo Fritsch/Hartmann erreichte insgesamt 886 Holz. Georg hatte es mit dem stärksten Kipfenberger, nämlich Hanikel zu tun. Georg hatte immer Mühe, den Anschluss nicht zu verlieren, aber im Räumen kämpfte er sich immer wieder heran. Mit guten 915 Holz musste er aber trotzdem noch Punkte abgeben, da Hanikel 947 Holz erreichte. Der Vorsprung war auf 12 Holz geschrumpft.

Stephan Singer und Olaf Pfaller sollten die Punkte dieses mal unter Dach und Fach bringen. Stephan begann sein Spiel auf gutem, Niveau, aber auf den zweiten Hundert hatte er so seine Mühe und erreichte 911 Holz, was ausreichte, um gegen Klüber, der schwach anfing und sich noch auf 876 Holz spielte, 35 Holz zu schreiben. Währenddessen hatte Olaf seinen Gegner Bauer (823 Holz) im Griff. Olaf erspielte sich 913 Holz, wobei ihm sein sicheres Abräumspiel nicht ganz so gelang. Nach langer Zeit hatte man wieder ein Heimspiel gewonnen, wenn auch recht glücklich, da die Gäste mit Ersatz antreten mussten. Hauptsache gewonnen!!!

Ergebnis 5385 – 5248, Volle 3608 – 3516, Abr. 1777 – 1732, Fehler 24 - 30

Am kommenden Samstag muss man zum überraschend jetzigen Tabellenzweiten nach Fürth fahren. Da man dort mit Ersatz antreten muss, werden die Trauben sehr hoch hängen. Aber kampflos will man sich nicht ergeben.





Wichtiger Erfolg im Abstiegskampf!!!

Am 15. Spieltag in der Bayernliga empfing die Mannschaft von Gut Holz Zeil die Gäste von BMW Landshut. Man wollte alles daran setzen, das Spiel zu gewinnen, um nicht den Anschluss ans Mittelfeld zu verlieren.

Als Startpaarung betraten wie gewohnt Olaf Pfaller und Georg Schropp die Bahnen. Ihnen gegenüber standen Attenberger Bastian und Armin Hoffmann. Olaf war heute die Ruhe selbst und über ein starkes Vollen- und fehlerfreies Abräumspiel kam er auf das Bestergebnis von 968 Holz. Sein Gegner Attenberger hielt lange mit und fiel erst auf den letzten Wurf ab. Er erreichte 924 Holz. Georg begann gewohnt stark, auf den zweiten Hundert Wurf kam er nicht mehr in die Gänge und erzielte schließlich 914 Holz, was aber ausreichte um gegen Hoffmann A. (898 Holz) ein paar Holz zu schreiben.

Das Mittelpaar hatte somit ein Plus von 60 Holz und es lag an Holger Jahn und Marcus Werner, den Vorsprung, gegen Peric Marijan und Wittmann Markus auszubauen. Holger begann recht verhalten, über sein Räumen hielt er Peric aber in Schach. Ausgerechnet das letzte Räumspiel verhinderte ein besseres Ergebnis als 931 Holz. Er schrieb gegen Peric, der 851 Holz erzielte, nochmals 80 Holz. Marcus tat sich dieses mal schwer, kam aber trotzdem noch auf gute 905 Holz, sein Kontrahent Wittmann M. erreichte 907 Kegel und somit gab man dem Schlusspaar 138 Holz mit.

Stephan Singer und Patrick Löhr hatten nun die Aufgabe, den Vorsprung zu verteidigen. Das Landshuter Schlusspaar bildeten Klingl Harald und Hoffmann Robert. Diese legten auch einen starken Start hin und ehe man sich versah waren schon 75 Holz des großen Vorsprungs weg. Bei Stephan merkte man deutlich, dass er sich arbeitsbedingt sehr schwer tat, aber über gute zweiten Hundert erzielte er 891 Holz und gab gegen die 917 Holz von Klingl 26 Holz ab. Patrick kam auf den ersten 50 Wurf nicht zurecht und blieb bei 215 hängen. Er kämpfte aber dann sich denn Rest seines Spiels auf gute 908 Holz. Hoffmann R. spielte sehr gute 933 Holz und somit war der Zeiler Sieg 5517 – 5430 Holz unter Dach und Fach.

Am kommenden Spieltag, den 23.02.08, empfängt man den Tabellenführer vom ESV Schweinfurt zum Lokalderby in Zeil am Main. Es wird sicherlich schwer die Punkte gegen die favorisierten Gäste in Zeil zu behalten, aber man wird es natürlich nicht unversucht lassen. 



Glücklicher Sieg im Derby!!!

Am 16. Spieltag kam es zum Unterfranken-Derby gegen den Tabellenführer ESV Schweinfurt. Das so eine Begegnung seinen eigenen Charakter hat, weiß man ja, aber das dieses Spiel so seinen Lauf nimmt hätte man auf beiden Seiten nicht gedacht.

Die Startpaarung bildeten wie gewohnt Georg Schropp und Olaf Pfaller. Ihnen gegenüber standen der starke Christian Rennert und Gerald Müller. Georg hatte so seine Mühe am Anfang, aber starke dritte fünfzig Wurf brachten ihn dann noch auf 899 Holz, währenddessen Rennert mit 941 Holz sein Spiel beendete. Olaf begann indes stark, kam aber überhaupt nicht mehr ins Spiel. 251 Holz im letzten Durchgang brachte ihm dann doch noch 912 Holz ein. Müller kam wie im letzten Jahr überhaupt nicht zurecht und blieb bei 818 Kegel hängen. Man hatte einen Vorsprung von 52 Holz herausgearbeitet.

Als nächstes gingen auf Zeiler Seite Holger Jahn und Marcus Werner und Schweinfurter Seite Andreas Ruhl und Markus Krug auf die Bahnen. Holger begann noch recht annehmbar aber sein diesmal schwaches Räumen reichte nur für magere 867 Holz. Sein Kontrahent Ruhl (836) kam aber überhaupt nicht zurecht und so machte er noch 31 Holz gut. Auch Marcus tat sich dieses mal sehr schwer. Er erzielte 884 Holz, aber auch diese reichten aus,

um gegen Krug, der 855 Holz erzielte, ebenfalls 29 Gute zu schreiben.

Zum Schluss betraten Stephan Singer und Patrick Löhr die Bahn. Auf Seiten der Gäste schickte man Holger Hubert und Andreas Willacker ins Rennen. Stephan spielte ruhig sein Spiel herunter und erreichte 924 Holz. Hubert spielte 910 Holz und damit machte Stephan auch noch ein paar Gute. Patrick begann auf den ersten 100 Wurf sehr stark mit 478 Holz, ließ aber dann doch nach und kam auf 894 Holz. Das Spiel von Willacker hatte Höhen und Tiefen, aber sein starkes Räumen mit 343 Holz brachten ihn auf 906 Kegel. Somit hatten die Zeiler mit 5380 – 5266 Holz zwei wichtige Punkte zu Hause behalten.

Am Ende hatte dieses Spiel die Bezeichnung Bayernliga nicht verdient, zu schwach waren die Leistungen auf beiden Seiten. Doch man muß nach vorne schauen, denn nächste Woche beim SKC Kasendorf wird es sehr schwer auf dieser Bahn die Punkte mitzunehmen, die man noch im Abstiegskampf braucht.

Darum hatte Gerhard Fritsch solange pausiert, damit er dann in Kasendorf 1200 Kugeln durchhält!!!





Ohne Chance in Kasendorf

Am gestrigen Samstag reiste man zu den Tabellennachbarn nach Kasendorf. Da ja die Bahnanlage für ihre überaus „guten“ Ergebnisse bekannt ist, hatte man dort nicht sehr viel zu erwarten, was auch letztendlich auf Zeiler Seite eintraf.

Den Anfang machten Olaf Pfaller und Georg Schropp. Beide kamen nicht so richtig in Schwung und taten sich sehr schwer. Olaf erzielte 856 Holz und gab gegen Radek Dvorak der 868 Holz erzielte 14 Zähler ab. Geo blieb bei 851 Holz hängen, was auch daran mit an den ständigen Unterbrechungen lag, die von einem Seilschalter auf Bahn 3 ausgingen und kein Ersatz vor Ort war. So gab auch Georg gegen Balzer David (864) noch 13 Holz ab. Zu erwähnen ist auch noch, dass der Bahninhaber die Gäste mit aufgefordert hat den defekten Schalter instand zu setzen.

Anschließend betraten Holger Jahn und Marcus Werner die Bahn. Holger, der eigentlich immer recht gut in Kasendorf zurecht kam, hatte nicht seinen besten Tag und er blieb bei schwachen 845 Holz hängen und hatte gegen den stärksten Kasendorfer Podhola Rudolf jr. der 928 erreichte das Nachsehen. Marcus hatte einen guten Start, doch dann machte ihm am Schluss die Bahn 2 zu schaffen und er kam auf 848 Holz. Sein Gegenüber Reichel Jürgen erzielte 842 Kegel. Der Rückstand war somit auf 102 Holz gewachsen.

Den Schluss bildeten Stephan Singer und Patrick Löhr. Stephan spielte sein Pensum herunter, wobei er nicht gerade sehr viel Glück mit seiner gespielten Kugel hatte und er ereichte über eine starke letzte Bahn 865 Holz. Bucko Michael kam über etliche Neunerserien auf Räumen auf 917 Holz. Bei Patrick sah man den Aufwärtstrend der letzten Wochen und er kam auf 862 Holz. Kurios ist, dass er es geschafft hatte, einen Durchläufer aufs rechte Paar zu spielen, wie??? Ambra erspielte sich 874 Holz und nahm Patrick wenige Zähler ab. Mit 5293 – 5127 war die Niederlage doch recht deutlich ausgefallen. Nach Angaben der Kasendorfer selbst hatte man seit 1 ½ Jahren das beste Heimergebnis und seit Oktober die ersten 900er in den eigenen Reihen gespielt. Aber deswegen hat man nicht verloren, sondern weil die ganze Mannschaft zur Zeit nicht an die Leistungen anknüpft, die man eigentlich spielen könnte.

Am nächsten Wochenende hat man die Möglichkeit, sich wieder Selbstvertrauen zu holen, da erwartet man die Gäste vom Goldenen Kranz Durach, die sich schon mit dem Abstieg abgefunden haben. Es wird auch wieder mal Zeit, auf der eigenen Bahn eine ansprechende Leistung zu zeigen.






Olaf und Georg in Topform!!!

Am 18.Spieltag der Bayernliga trafen die Zeiler auf die Allgäuer aus Durach. Die Vorzeichen zu diesem Spiel waren klar, alles andere als ein Sieg wäre doch eine Überraschung gewesen. Dieses mal musste komplett umgestellt werden, da Olaf, Stephan und Holger arbeitsbedingt später eintrafen.

Den Beginn machten Patrick Löhr und Georg Schropp. Patrick kam über vier konstante Durchgänge auf annehmbare 888 Holz. Sein Gegner Gebele Alexander erreichte 788 Holz. Georg machte mit 231 auf und ließ dann noch 256, 241 und 245 Holz folgen. Er hatte insgesamt starke 972 Holz (Abr. 353). Der Duracher Pröll Benjamin hatte mit 809 holz doch erheblich das Nachsehen. Somit arbeitete man einen Vorsprung von 261 Holz heraus.

Die Mittelpaarung bildeten dieses mal Stephan Singer und Marcus Werner. Beide hatten jeweils drei starke Durchgänge, aber auf Bahn 4 jeweils ihren Durchhänger. Stephan erzielte gegen den Senior Schmidberger Rudolf (821 Holz) gute 919 Holz und Marcus gegen seinen Kontrahenten Schaffenicht Jochen, der 816 Holz spielte, kam auf 900 Holz. Man hatte somit ein Plus von 448 Holz.

Zum Schluss betraten Holger Jahn und Olaf Pfaller die Bahnen. Holger tat sich dieses mal schwer und wurde nach 50 Wurf durch Gerhard Fritsch ersetzt. Beide kamen auf schwache 806 Holz und verloren gegen Dreyer Thomas, der 892 Holz spielte, 86 Holz. Eine Galavorstellung gab Olaf ab. Nach 249 folgten auf Bahn 4 ein neuer Bahnrekord mit 277 Holz. Nach weiteren 246 Holz lag er gut auf 1000er Kurs, aber auf den letzten 50 Wurf machten einige unglückliche Kugeln den 1000er zunichte. Olaf erzielte überragende 996 Holz und räumte dabei 365 Holz ab. Mit 5481 – 5046 Holz war der klare Sieg perfekt.

Nach einer dreiwöchigen Pause fährt man zum Derby nach Geldersheim. Dort darf man wieder auf ein spannendes Spiel gespannt sein und auf Unterstützung der hoffentlich zahlreichen Fans bauen.




Mit Topleistung zum Sieg!

Zum 20. Spieltag empfing man den SKC Metzdorf/Kulmbach. Da die Abstiegssituation von den Bundesligen her noch nicht klar war, musste man gewinnen, um nicht noch stärker ins Hintertreffen zu gelangen.

Zu Beginn des Spiels betraten Olaf Pfaller und Georg Schropp die Bahnen. Olaf zeigte sein gewohnt sicheres Spiel und hätte bei mehr Glück bei den Anwürfen ein weitaus höheres Ergebnis, als seine sehr guten 955 Holz, erzielen können. Er holte gegen den Jugendkegler Grampp Maximilian, der auf den letzten Durchgang 259 Holz spielte und somit 881 Holz erreichte, 74 Kegel heraus. Georg zeigte von Anfang an, dass er sich in sehr guter Form befindet und erreichte mit fehlerfreien 358 Holz im Räumen starke 958 Kegel. Auch er machte gegen den besten Kulmbacher, nämlich Richard Haberstumpf mit 933 Holz, noch 25 Gute. Somit hatte man einen Vorsprung von 99 Holz.

Als nächstes schickte man Holger Jahn und Marcus Werner ins Rennen. Holger fand recht gut in sein Spiel und kam über vier gleichmäßige Durchgänge auf insgesamt 927 Holz. Somit hatte er seinen Gegner Wolfgang Schimmel, der auf 854 kam, jederzeit im Griff. Marcus hatte es mit Hans Dippold zu tun und beide lieferten sich ein spannendes Duell. Im dritten Durchgang schwächelte Marcus und Dippold konnte sich etwas absetzten, aber Marcus kämpfte sich mit guten 241 Holz am Schluß noch an seinem Gegner vorbei. Damit hatte Marcus mit 913 zu 910 noch ein paar Holz Plus geholt.

Mit 175 Holz Vorsprung konnten Patrick Löhr und Stephan Singer beruhigt ins Spiel gehen.

Stephan begann mit 249 Holz, konnte aber auf den zweiten 50 Wurf nicht annähernd an die Leistung anknüpfen. Er fing sich dann wieder und erreichte gute 931 Holz. Der Kulmbacher Heinrich Reiers hatte nicht seinen besten Tag und kam auf 855 Holz. Patrick fing derweilen verhalten an, steigerte sich aber dann im weiteren Verlauf immens, wobei er besonders in den Vollen stark spielte. Auf den letzten 50 Wurf holte er zum großen Schlag aus. Nach 169 in den Vollen räumte er starke 108 und erreichte 277 Holz. Über 221,237, 251 und eben 277 kam er auf die Zeiler Tagesbestleistung von 986 Holz. Sein Gegenüber Mario Kornatz kam indes auf 883 Kegel. Somit hatte man das Spiel mit der sehr guten Mannschaftsleistung von 5670 – 5316 Holz gewonnen. Da dann auch noch klar ist, dass nur einer aus der Bayernliga absteigt, kann man jetzt beruhigt die nächsten Spiele angehen.

Am kommenden Samstag ist man beim FSV Erlangen-Bruck zu Gast. Da beide Mannschaften weder mit Ab- oder Aufstieg noch zu tun haben, kann man sich hoffentlich auf ein schönes Spiel freuen.

 
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